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Digitale OP-Planung mediCAD für mediDOK-Anwender

Orthopäden, die mediDOK in eigener Praxis oder im MVZ einsetzen, können seit Februar direkt aus den gespeicherten Unterlagen digital präoperativ planen. Das digitale Planungsprogramm „mediCAD Classic 3.5“ enthält eine Implantat-Datenbank mit über 80.000 Implantaten von über 130 Herstellern weltweit. Das Programm ist sowohl als Ergänzung bestehender Installationen von mediDOK als auch als Komplettpaket bei mediDOK-Partnern erhältlich.

Sehr viele niedergelassene Ärzte, Ambulanzen und MVZ setzen das mediDOK Bild- und Dokumentenarchiv bereits ein. Die Zusammenarbeit mit Hectec eröffnet hier neue Möglichkeiten. Operationen lassen sich durch die bessere Beurteilung der pathologischen Anatomie in hoher Qualität und mit großer Sicherheit vorbereiten und planen. Die digitale Planung auf dem Bildschirm schafft zusätzlich Vertrauen beim Patienten: Der Operateur kann anschaulicher und nachvollziehbarer vermitteln, wie und warum er im Detail vorgehen wird. Durch die nahtlose Verbindung zwischen Dokumentationssystem und Planungssystem spart er zudem deutlich Zeit und erledigt alle Dokumentationspflichten automatisch. Michael Neske, Leitung Vertrieb Partnermanagement Hectec:„Mit der Ergänzung durch mediCAD plant der Arzt Hüfte und Knie in der Praxis und operiert sicher in der Klinik. Der Qualitätsgedanke und die Vorbereitung einer OP werden auf höchstem Niveau gesichert.“

Mit mediCAD erhalten Ärzte Zugriff auf eine umfassende Implantat-Datenbank. Hectec erweitert diese kontinuierlich und nimmt Hersteller auf Wunsch einzelner Kliniken und Ärzte auf. Dies bietet den Ärzten die Sicherheit, jederzeit auch weniger gebräuchliche Implantate prüfen und verwenden zu können. Rainer Svojanovsky, einer der Geschäftsführer der mediDOK GmbH, erklärt: „Durch die Kooperation profitieren mediDOK-Kunden gleich doppelt: zum einen ergänzen sich die Produkte optimal. Und zum anderen erhalten unsere Kunden die mediCAD Planungslösung zu einem sehr attraktiven Paketpreis.“

Zu den besonderen Leistungsmerkmalen von mediCAD gehören die beidseitige Deformitäten-Korrektur nach Dror Paley, die automatisierte hüftgelenksnahe Umstellungs-Osteotomie, die intertrochantäre Osteotomie zur Planung der operativen Verlagerung des Hüftkopfes in die Gelenkpfanne bei Hüftgelenkdysplasien sowie die automatische Erkennung der Kalibrierkugel, was dem Operateur die Skalierung des Bilds erspart. Auch mobile Geräte lassen sich einbinden, so dass der Arzt seine gesamte Planung jederzeit und ortsunabhängig griffbereit hat.

 

Die Landshuter Hectec GmbH und die mediDOK Software Entwicklungsgesellschaft aus Dossenheim bieten Orthopädie-Praxen eine Lösung an, die das mediDOK PACS mit digitaler präoperativer Planung verknüpft. „mediCAD Praxis Hüfte/Knie“ ist ab sofort für 2999 € (zzgl. MwSt.) inkl. der Schnittstelle zu mediDOK erhältlich. Das Bild zeigt Rainer Svojanovsky, mediDOK Geschäftsführer (li.) und Michael Neske, Leitung Vertrieb Partnermanagement Hectec. Bild: Hectec GmbH

Die Landshuter Hectec GmbH und die mediDOK Software Entwicklungsgesellschaft aus Dossenheim bieten Orthopädie-Praxen eine Lösung an, die das mediDOK PACS mit digitaler präoperativer Planung verknüpft. „mediCAD Praxis Hüfte/Knie“ ist ab sofort für 2999 € (zzgl. MwSt.) inkl. der Schnittstelle zu mediDOK erhältlich. Das Bild zeigt Rainer Svojanovsky, mediDOK Geschäftsführer (li.) und Michael Neske, Leitung Vertrieb Partnermanagement Hectec.
Bild: Hectec GmbH

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